Der Trizeps formt den Oberarm

Im Bereich Kraftsport gehört der Trizeps zu den wichtigsten Muskelgruppen, die trainiert werden. Der Trizeps gilt als Gegenspart oder Antagonist zum Bizeps und besteht aus drei Teilen, dem langen Kopf, dem medialen Kopf sowie dem lateralen Kopf. Der Trizeps verfügt über mehr Volumen und ist daher für kräftige, massive Oberarme sehr wichtig. Dabei ist der Trizeps für die Streckung des Arms zuständig. Auch wenn viele Sportler beim Training dem Bizeps mehr Aufmerksamkeit widmen, ist das Trizeps Training immens wichtig. da sonst der Oberarm schlaff und kraftlos wirkt. Das Trizeps Training ist vor allem für den lateralen Kopf wichtig, wobei der lange Kopf das meiste Volumen mitbringt und damit ebenso wichtig. Sehr gut beschrieben wird es hier.

Übungen für den Trizeps

Für die Gestaltung des Trizeps Trainings muss man wissen, das auch beim Trizeps die drei Bestandteile zusammenarbeiten. Bei den einzelnen Übungen werden alle drei Teile gleichermaßen trainiert, eine isolierte Variante des Trainings ist kaum möglich.  Wenn sich die Ellbogen vor dem Körper oder über dem Kopf befinden, wird der lange Kopf des Trizepses beansprucht. Dies ist etwa mit der Übung Kabel-Zug über den Kopf möglich. Wenn die Arme gerade an der  Seite des Körpers sind und mit Untergriff trainiert wird, steht der mediale Kopf im Fokus. Hierzu eignet sich die Übung Kabel-Zug von oben mit Untergriff. Der laterale Kopf wird durch verschieden Übungen beansprucht, etwa, wenn die Arme eng am Körper anliegen und mit V-Griff, Obergriff oder mit einem Seil gearbeitet wird. Dazu zählen das Trizeps-Drücken am Kabel-Zug mit Obergriff, Seil oder V-Griff.

Technik und Abfolge

Beim Trizeps Training ist darauf zu achten, dass alle drei Trizeps-Teile gleichermaßen trainiert werden. Schwere Übungen sollten daher am besten am Anfang des Trainings durchgeführt werden. Hier ist viel Kraft erforderlich. Dazu gehören etwa enge Dips oder das enge Bankdrücken. Im Anschluss folgen dann bestenfalls streckende Übungen wie SZ-Hantel oder Kurzhanteln. Zum Schluss können Übungen mit dem Kabel-Zug oder abwechselnde Übungen mit einem Arm folgen.
Grundsätzlich ist beim Trizeps Training die korrekte Technik wichtig. Nur so kann der Trizeps effektiv trainiert werden. Dazu sollten beide Arme fixiert sein. Bei den Übungen selbst darf nur der Arm gestreckt und gebeugt werden. Wenn sich jedoch der gesamte Arm bewegt, kommen andere Muskelgruppen wie Schulterbereich, Brustbereich oder Rückenbereich mit ins Spiel, was den Trizeps selbst entlastet.

Mangosteen – Pflanzenstoffe gegen Krebs?

Gerade in der heutigen Zeit sind die oft heilsamen Wirkungen verschiedener Pflanzen leider in den Hintergrund geraten. Vor allem deshalb ist es in der Praxis so wichtig, sich ein Stück weit mit dem Thema zu befassen, um so die Möglichkeiten erkennen zu können, die sich dahinter verbergen. Besonders exotische Früchte wie die Mangosteen sind dann dafür verantwortlich, dass sich echte Vorteile in Bezug auf unser biologisches System einstellen können. Es beginnt zum Beispiel bereits damit, dass in der Mangosteen, zu der Sie auch http://mysuperfruit.de/mangosteen-frucht/ weitere Informationen finden, tatsächlich dazu beiträgt, dass freie Radikale im Körper noch besser unter Kontrolle gebracht werden können.

Sekundäre Pflanzenstoffe gegen Krebszellen?

Eine Form dieser Radikale sind zum Beispiel auch die Krebszellen, die wir sehr viel häufiger in uns tragen, als uns das eigentlich bewusst ist. Dies liegt daran, dass der Körper beim Abschreiben unserer DNA immer wieder fehler macht, wodurch es zu verschiedenen Arten von Mutationen kommen kann. Diese Mutationen sind nichts weiter als die falschen Basen, die an den falschen Stellen eingesetzt wurden. Die durch die in der Mangosteen enthaltenen Nährstoffe unterstützen die dabei ablaufenden Prozesse aber, und sorgen so dafür, dass die entstandenen Schäden schnell wieder repariert werden können. Würde dieser Vorgang nicht funktionieren, so würde jeder einzelne Mensch in etwa 30 Mal pro Tag an Krebs erkranken.

Die Tragweite sekundärer Pflanzenstoffe

Es gibt aber noch andere Wirkungsweise dieser Radikalfänger, die sich in Bezug auf den Körper dann doch deutlich zum Ausdruck bringen. Hier geht es zum Beispiel gerade auch um unerwünschte Bakterien, die immer wieder die Schutzvorrichtungen des Körpers überwinden können. Nach einiger Zeit gelangen sie so ins Innere des Körpers, und können dort wirklich zum Teil großen Schaden, nämlich eine Infektion, auslösen. Im schlimmsten Fall konnten Bakterien früher sogar tödlich wirken, wie zum Beispiel bei der in Deutschland inzwischen besiegten Tuberkulose. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Viren und Pilze, die unseren Körper und unser Immunsystem immer wieder befallen. Dabei ist es natürlich wichtig, sich direkt zur Wehr zu setzen. Gerade in Bezug auf Viren sorgen wieder die sekundären Pflanzenstoffe dafür, dass sie nicht die Möglichkeit haben, eine Wirtszelle zu befallen. Da sie aber diese dringend benötigen, um sich selbst fortpflanzen zu können, kann der Befall auf diesem Wege praktisch gestoppt werden, bevor er überhaupt angefangen hat. Hier haben wir selbst nur die Aufgabe, die notwendigen Nährstoffe zur Verfügung zu stellen.