Mangosteen – Pflanzenstoffe gegen Krebs?

Gerade in der heutigen Zeit sind die oft heilsamen Wirkungen verschiedener Pflanzen leider in den Hintergrund geraten. Vor allem deshalb ist es in der Praxis so wichtig, sich ein Stück weit mit dem Thema zu befassen, um so die Möglichkeiten erkennen zu können, die sich dahinter verbergen. Besonders exotische Früchte wie die Mangosteen sind dann dafür verantwortlich, dass sich echte Vorteile in Bezug auf unser biologisches System einstellen können. Es beginnt zum Beispiel bereits damit, dass in der Mangosteen, zu der Sie auch http://mysuperfruit.de/mangosteen-frucht/ weitere Informationen finden, tatsächlich dazu beiträgt, dass freie Radikale im Körper noch besser unter Kontrolle gebracht werden können.

Sekundäre Pflanzenstoffe gegen Krebszellen?

Eine Form dieser Radikale sind zum Beispiel auch die Krebszellen, die wir sehr viel häufiger in uns tragen, als uns das eigentlich bewusst ist. Dies liegt daran, dass der Körper beim Abschreiben unserer DNA immer wieder fehler macht, wodurch es zu verschiedenen Arten von Mutationen kommen kann. Diese Mutationen sind nichts weiter als die falschen Basen, die an den falschen Stellen eingesetzt wurden. Die durch die in der Mangosteen enthaltenen Nährstoffe unterstützen die dabei ablaufenden Prozesse aber, und sorgen so dafür, dass die entstandenen Schäden schnell wieder repariert werden können. Würde dieser Vorgang nicht funktionieren, so würde jeder einzelne Mensch in etwa 30 Mal pro Tag an Krebs erkranken.

Die Tragweite sekundärer Pflanzenstoffe

Es gibt aber noch andere Wirkungsweise dieser Radikalfänger, die sich in Bezug auf den Körper dann doch deutlich zum Ausdruck bringen. Hier geht es zum Beispiel gerade auch um unerwünschte Bakterien, die immer wieder die Schutzvorrichtungen des Körpers überwinden können. Nach einiger Zeit gelangen sie so ins Innere des Körpers, und können dort wirklich zum Teil großen Schaden, nämlich eine Infektion, auslösen. Im schlimmsten Fall konnten Bakterien früher sogar tödlich wirken, wie zum Beispiel bei der in Deutschland inzwischen besiegten Tuberkulose. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Viren und Pilze, die unseren Körper und unser Immunsystem immer wieder befallen. Dabei ist es natürlich wichtig, sich direkt zur Wehr zu setzen. Gerade in Bezug auf Viren sorgen wieder die sekundären Pflanzenstoffe dafür, dass sie nicht die Möglichkeit haben, eine Wirtszelle zu befallen. Da sie aber diese dringend benötigen, um sich selbst fortpflanzen zu können, kann der Befall auf diesem Wege praktisch gestoppt werden, bevor er überhaupt angefangen hat. Hier haben wir selbst nur die Aufgabe, die notwendigen Nährstoffe zur Verfügung zu stellen.